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Patienteninformation

Auswahl: 


 Foyer

An der Rezeption des Krankenhauses zeigen Ihnen freundliche Mitarbeiter den Weg und geben gern Auskunft auf Ihre Fragen.




 Patientenaufnahme

Die Aufnahme erfolgt von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Mitzubringen sind die Versicherungskarte sowie ggf. Unterlagen des behandelnden Arztes. Die Patientenaufnahme befindet sich im Eingangsbereich. Geben Sie uns bitte die erforderlichen Auskünfte zu Ihrer Person. Falls Sie selber nicht dazu in der Lage sind, kann auch ein Angehöriger die Aufnahmeformalitäten erledigen. Diese persönlichen Daten werden für Ihre medizinische Versorgung und für die Abrechnung der Behandlungskosten benötigt. Die Angaben zu Ihrer Person werden vertraulich behandelt, denn alle Mitarbeiter unseres Krankenhauses unterliegen der Schweigepflicht.
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 Wahlleistungen

Es können in unserem Haus Wahlleistungen mit entsprechendem Aufpreis in Anspruch genommen werden, die Mitarbeiterinnen der Patientenaufnahme stehen Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Möglichkeiten:
  • Unterbringung im Einzelzimmer
  • Unterbringung im Zwei-Bett-Zimmer
  • Unterbringung einer Begleitperson, sofern es die Bettenkapazität zulässt
  • Krankenhausbehandlung mit Arztwahl, d. h. die persönliche Versorgung durch den jeweiligen Chefarzt oder dessen Stellvertreter
Über Wahlleistungen muss ein gesonderter Vertrag zwischen Ihnen und dem Krankenhaus abgeschlossen werden.
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 Ihr Krankenzimmer

Ihr Zimmer und Ihr Bett bilden für die Zeit lhres Krankenhausaufenthaltes Ihren Wohn- und Lebensraum. Wir wünschen sehr, dass Sie sich hier wohlfühlen. Alle Zimmer verfügen über eine eigene Nasszelle. Gehen Sie bitte mit den Ihnen zur Verfügung gestellten Gegenständen und allen technischen Anlagen sorgsam um. Größere Geldbeträge und Wertsachen geben Sie bitte Ihren Angehörigen wieder mit. In Ausnahmefällen können Wertsachen bei der Patientenaufnahme (gegen Quittung) bis zu Ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus aufbewahrt werden.

Einige Dinge sollten Sie bei sich haben:
  • Toilettenartikel
  • Nachthemden oder Schlafanzüge zum Wechseln
  • Morgenrock oder Bademantel
  • Hausschuhe
  • Straßenbekleidung
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 Ärztliche Betreuung

Ihre Behandlung ruht in den Händen erfahrener Ärzte. Chefarzt, Oberarzt und Stationsarzt beschäftigen sich sorgfältig mit Ihnen, auch wenn Sie nicht jede Stunde an Ihrem Bett sein können.
Ihr Arzt ist gerne bereit, Fragen zu Ihrer Erkrankung und deren Behandlung während der Visiten oder nach Vereinbarung zu beantworten. Untersuchungen und Behandlungen werden nur auf ärztliche Anweisung von geschultem Personal durchgeführt. Mitgebrachte Medikamente dürfen in Ihrem eigenen Interesse nicht ohne Rücksprache mit dem Stationsarzt eingenommen werden. Wenn Sie bestimmte Medikamente nicht einnehmen können, melden Sie dies bitte gleich dem Arzt oder der Schwester.
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 Pflegerische Betreuung

Ihre Krankenschwestern und Krankenpfleger bemühen sich Tag und Nacht um Ihr Wohlbefinden.
Haben Sie bitte Verständnis, wenn sie nicht immer allen Ihren Wünschen gerecht werden und nicht ständig bei Ihnen sein können. Bedenken Sie, dass die Krankenschwestern und Krankenpfleger sich um alle Patienten intensiv und persönlich kümmern müssen. Dabei haben Notfälle und Patienten mit schweren Krankheiten Vorrang. Da die Mitarbeiter des Krankenpflegedienstes Sie rund um die Uhr betreuen, werden Sie verstehen, dass »lhre Schwester« oder »lhr Pfleger« nicht immer dieselbe Person sein kann. Alle, die Sie betreuen, sind bemüht, dies möglichst gut zu tun.
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 Rauchen und alkoholische Getränke

Alkohol und Krankheit sind zwei Dinge, die nicht zusammenpassen. Ihr Genesungsprozess könnte durch den Konsum von Alkohol erheblich beeinträchtigt werden. Deshalb weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass in unserem Haus der Genuss alkoholischer Getränke untersagt ist. Mit Rücksicht auf Mitpatienten und wegen der Brandgefahr ist das Rauchen in den Krankenzimmern und auf den Stationsfluren nicht gestattet.
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 Visite / Mahlzzeiten

Jedes Krankenhaus hat feste Zeiten für die Visite, die Arbeit am Krankenbett und natürlich für die Mahlzeiten, wie man es auch zu Hause gewohnt ist. Wir bitten Sie, zu diesen festen Zeiten in Ihrem Bett oder in Ihrem Zimmer zu bleiben. Der Arzt freut sich darüber, die Schwester muss nicht doppelt laufen und Sie können Ihr Essen warm einnehmen.
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 Mittagsruhe / Nachtruhe

Die Mittagsruhe bitten wir von 12.00–14.00 Uhr einzuhalten.
Die Nachtruhe beginnt um 20.00 Uhr.
Die Einhaltung soll zu Ihrem Wohlbefinden und zu Ihrer Genesung beitragen.
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 Aufenthalt außerhalb des Krankenzimmers

Nicht alle Patienten müssen das Bett hüten. Wenn Ihnen der Arzt das Aufstehen erlaubt hat, melden Sie sich bitte auf jeden Fall auf Ihrer Station ab. Falls Sie Ihr Krankenzimmer verlassen, denken Sie bitte an eine zweckmäßige Bekleidung. Für die Kontaktpflege mit Besuchern oder anderen Patienten stehen Ihnen die Aufenthaltsräume auf den Stationen und die Cafeteria zur Verfügung. Unsere Parkanlage auf dem Krankenhausgelände lädt zu einem erholsamen Spaziergang ein.
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 Die Verpfegung

stellt einen wichtigen Genesungsfaktor dar. Unser Küchenpersonal möchte Sie mit schmackhafter und abwechslungsreicher Kost zufriedenstellen. Falls Ihnen keine Diät verordnet wurde, können Sie sich das Frühstück und das Abendbrot weitestgehend selbst zusammenstellen. Beim Mittagessen können Sie zwischen verschiedenen Menüs wählen. Ihre Wünsche bezüglich der Speisenauswahl nehmen die Schwestern und Pfleger gern entgegen. Wir wünschen Ihnen zu jeder Mahlzeit einen – Guten Appetit! –
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 Physiotherapie

Das Wiedergewinnen der körperlichen Beweglichkeit ist ein entscheidender Beitrag zur Besserung und Heilung. In der Physiotherapie werden sowohl stationäre als auch ambulante Patienten behandelt. Unser Fachpersonal bietet das gesamte Leistungsspektrum wie Massage, Extensions- und Schlingentischtherapie, Wärme-, Kälte-, Wasseranwendungen, Elektrotherapie und Ultraschall, aber auch manuelle Therapie und Lymphdrainage an. Das Bewegungsbad wird für die Behandlung traumatologischer Patienten und von jungen Müttern für spezielle Schwimm- und Tauchkurse ihrer Babys genutzt. Auch nach Ihrem Krankenhausaufenthalt haben Sie die Möglichkeit, alle Behandlungen wochentags in unserer Abteilung in Anspruch zu nehmen.
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 Außerdem verfügen wir über ...
  • ein Labor
  • eine Röntgenabteilung, ausgestattet mit einem Computertomographen
  • eine Funktionsdiagnostikabteilung
  • eine Zentralsterilisation
  • eine OP-Abteilung und separate Narkoseeinleitungsräume.
Alle diese Bereiche verfügen über neue moderne Geräte, die den erforderlichen Qualitätsstandards entsprechen. Insbesondere der Computertomograph hat die radiologische Diagnostik wesentlich erweitert und verbessert. CTBilder werden außerhalb der Regelarbeitszeit der Radiologin an die Radiologische Klinik der Universität Rostock mittels ISDN-Leitung übermittelt und sofort ausgewertet. Lebensrettende Behandlungen können sofort eingeleitet werden.
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 Diabetiker-Schule

Sind Sie zuckerkrank?

Diabetes mellitus – was ist das?
Was kann ich tun – was muss ich tun?
Was darf ich essen – was nicht?
Sie können bei uns lernen, Ihre Krankheit zu verstehen und selbst aktiv zu werden. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, z.B. über die Termine unserer Schulungen, vermittelt das Stationspersonal ein Gespräch mit unseren Diabetesberaterinnen.
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 Der Sozialdienst

Sollten durch Ihren Krankenhausaufenthalt Probleme für Sie und Ihre Angehörigen auftreten, so können Sie sich vertrauensvoll an unsere Sozialarbeiterin wenden.

Sie unterstützt und berät Sie:
  • in der Vermittlung von ambulanten Hilfen, wie z. B. häusliche Krankenpflege und Essen auf Rädern
  • bei der Aufnahme in die AHB (Anschluß-Heil-Behandlung), Früh-Rehabilitation, stationäre und ambulante Rehabilitation
  • Fragen im Zusammenhang mit Altsein und Pflegebedürftigkeit (z. B. Aufnahme in ein Pflegeheim auf Dauer oder nur zur Kurzzeitpflege für 4 Wochen) und Bereitstellung von medizinischen Hilfsmitteln
  • Antragstellung bei Krankenkassen, RV-Trägern und Sozialhilfeträger
  • Hilfestellung bei persönlichen und privaten Problemen, auch bei Suchtproblemen
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 Seelsorge

Die Tage oder Wochen im Krankenhaus, die vor Ihnen liegen, können für Sie manche Fragen, Probleme und auch Lösungen bringen. Vielleicht wünschen Sie ein Gespräch? Vielleicht möchten Sie Fragen klären, die Ihnen gerade jetzt bewusst werden, oder Sie möchten aussprechen, was Sie momentan belastet oder bedrängt? Wir möchten für Sie als Gesprächspartner da sein:

Evangelische Krankenhausseelsorge –
Pastor Klaus-Dieter Mein
  • im Krankenhaus zu erreichen: App. 418
  • Mo, Mi, Fr, vormittags – telefonisch zu erreichen: 03 81/5 10 60 90


  • Katholische Krankenhausseelsorge –
    Pfarrer Nikolaus Siemetzki
  • telefonisch zu erreichen: 03 82 03/6 52 52
  • Sie haben selbstverständlich auch die Möglichkeit,

    sich an den Seelsorger Ihres Wohnortes zu wenden. Wenn Sie aufstehen können und einfach mal ein bischen für sich sein möchten, fragen Sie doch mal nach dem Weg in den Andachtsraum.
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     Freuen Sie sich auf Besuch!

    Es ist wichtig, dass Sie auch während Ihres Krankenhausaufenthaltes mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten in Verbindung bleiben. Zu viele Besucher und zu lange Besuche können aber auch zu einer Belastung für Sie und Ihre Mitpatienten werden. Eine gegenseitige Rücksichtnahme ist deshalb erforderlich. Bitte beachten Sie deshalb auch unsere Ruhezeiten von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und ab 20.00 Uhr. Wir heißen Ihre Besucher herzlich willkommen.

    Übrigens: Tiere dürfen aus hygienischen Gründen nicht in das Krankenhaus mitgenommen werden.
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     Parkplätze

    Für Ihre Besucher stehen Parkplätze vor dem Krankenhaus zur Verfügung, wenn auch, wie überall, in sicherlich nicht ausreichender Anzahl.
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     Fernsehen

    Zu Ihrer Unterhaltung sind auf allen Zimmern Fernsehapparate installiert. Für die Benutzung des Fernsehapparates wird keine Gebühr erhoben. Die entsprechenden Kopfhörer können Sie zum Preis von 1,50 € in der Patientenaufnahme erwerben. Diese Kopfhörer sind dann Ihr Eigentum.
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     Telefon

    Telefone stehen an jedem Patientenbett zur Verfügung. Zur Benutzung ist eine Telefonkarte erforderlich, die Sie in der Patientenaufnahme gegen Gebühr erhalten.
    Die Kosten pro Gebühreneinheit betragen 0,10 €. Für die Bereitstellung eines Fernsprechapparates wird eine Grundgebühr von 1,45 € pro Tag erhoben. Ihr Guthaben wird Ihnen bei der Rückgabe der Telefonkarte am Kassenautomaten zurückerstattet.
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     Münzfernsprecher

    Im Eingangsbereich (Foyer) haben Sie die Möglichkeit, Telefongespräche mit Bargeld zu führen.
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     Cafeteria

    Wir laden Sie zu einem Besuch in die Cafeteria ein, die sich im Eingangsbereich des Hauses befindet. Sie ist ganztägig geöffnet und bietet die Möglichkeit, neben Kaffee, Kuchen und Eis, alkoholfreie Getränke, Toilettenartikel und Zeitschriften zu kaufen.
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     Friseur

    Auch im Krankenhaus brauchen Sie auf ein gepflegtes Äußeres nicht zu verzichten. Die Friseurin kommt zu Ihnen ins Patientenzimmer. Anmeldungen nimmt das Stationspersonal gerne entgegen.
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     Fußpflege

    Fußpflege kann auf Wunsch über das Stationspersonal bestellt werden. Die Kosten dafür sind vom
    Patienten zu tragen.
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     Post

    Die für Sie eingehende Post wird Ihnen durch den hausinternen Botendienst zugestellt. Ein Briefkasten, der täglich geleert wird, befindet sich vor dem Haupteingang des Krankenhauses.
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     Ihre Entlassung

    Wir freuen uns, wenn Ihre Gesundheit so weit hergestellt ist, dass der Arzt Ihre Entlassung anordnen kann und eine Behandlung im Krankenhaus nicht mehr erforderlich ist. Nachdem Sie Ihre gesetzlich festgelegten Selbstbeteiligungskosten in der Patientenaufnahme gezahlt haben, werden Ihnen auf der Station die Entlassungspapiere ausgehändigt. Bitte denken Sie daran, eventuell hinterlegte Gegenstände oder Geldbeträge wieder in Empfang zu nehmen. Wir wünschen Ihnen baldige Genesung und hoffen, dass Sie uns in guter Erinnerung behalten. Sollten Sie irgendwann einmal wieder unsere Hilfe brauchen, dann sind wir selbstverständlich zu jeder Zeit für Sie da.
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     Noch eine Bitte zum Schluß

    Liebe Patientin, lieber Patient,
    noch eine Bitte zum Schluss: Haben Sie eine Kritik an uns?
    Auch in unserem Haus treten von Zeit zu Zeit Meinungsverschiedenheiten, Spannungen und Konflikte auf. Mit gutem Willen lässt sich vieles vermeiden bzw. beheben. Nehmen Sie nicht alles stillschweigend hin. Sprechen Sie mit uns über Ihre Sorgen, aber auch über Unzulänglichkeiten.
    Sie haben ein Recht darauf, dass wir Ihre Beschwerden und Sorgen ernst nehmen. Offene und sachliche Kritik ist eine gute Möglichkeit, uns auf Probleme hinzuweisen. Wir werden alles tun, um Anlässe zu berechtigten Beschwerden abzustellen.

    Waren Sie zufrieden?
    So offen, wie wir für Anregungen, Beschwerden und Kritik sind, so gern nehmen wir auch Ihr anerkennendes Wort entgegen. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre positiven Erfahrungen mit dem Krankenhaus mitteilen.
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     Tipps für Ihr Arztgespräch
    • Erkundigen Sie sich vor dem Arztbesuch, wann der Arzt Sprechstunde hat und ob er seine Patienten zu einem bestimmten Termin bestellt. In diesem Fall lassen Sie sich einen Termin geben.

    • Wenn Sie befürchten, etwas zu vergessen, was Ihnen wichtig erscheint, machen Sie sich vorher Notizen.
      Überlegen Sie sich vorher Antworten auf folgende Fragen:
      Wann hat was wo und wie weh getan?
      Wie oft und seit wann treten die Beschwerden auf?
      Welche Krankheiten hatten Sie früher?
      Welche Medikamente, Vitamintabletten oder ähnliches nehmen Sie ein?
      Antworten Sie dem Arzt möglichst genau und ehrlich.

    • Verwendet der Arzt medizinische Fachausdrücke, die Sie nicht verstehen, fragen Sie ruhig nach deren Bedeutung.

    • Halten Sie bitte die Verordnungen des Arztes bezüglich Diät, Medikamente oder andere Verhaltensweisen ein. Sonst kann er sich bei der Nachuntersuchung kein Bild von der Wirkung der Behandlung machen.
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     Informationen zur Ersten Hilfe

    Notruf
    Jeder Notruf muss die folgenden fünf Punkte umfassen:

    1. Wo geschah es?

    Wo?

    Möglichst genaue Angabe des Unfallortes. Nur eine genaue Ortsangabe (Ort, Straße, Hausnummer, Stockwerk) erspart unnötiges Suchen und ermöglicht schnellstmögliches Eintreffen des Rettungsdienstes.

    2. Was geschah?

    Was?

    Kurze Beschreibung der Unfallsituation. Aus der Schilderung der Notfallsituation kann die Leitstelle die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen ableiten.

    3. Wie viele Verletzte?

    Wieviele?

    Angabe der Zahl der Verletzten (wichtig für den Abtransport mit Rettungs- und Krankenwagen).

    4. Welche Art der Verletzung?

    Welche?

    Möglichst lebensbedrohliche Verletzungen besonders schildern, damit ggf. der Notarzt geschickt wird.

    5. Warten auf Rückfragen!

    Warten!

    Unter Erster Hilfe versteht man alle Hilfeleistungen, die bei Notfällen bis zum Beginn der ärztlichen Behandlung zu leisten sind. Erste Hilfe soll aber nicht die ärztliche Behandlung ersetzen.


    Erste Hilfe bedeutet u. a.
    • lebensrettende Maßnahmen durchführen,
    • den Verletzten vor zusätzlichen Schädigungen und Gefahren bewahren,
    • die Schmerzen durch sachgerechte Lagerung oder andere Hilfeleistungen lindern,
    • den Verletzten betreuen und trösten,
    • einen Notruf veranlassen.

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